Geile Sexgeschichten

Eigentlich war ich mir gar nicht so sicher, ob ich wirklich hingehen sollte. Ich hatte Sie bis jetzt nur im Chat kennen gelernt und wen man da so trifft, weiß man ja. Aber Kessi*81 hatte sich als attraktiv, impulsiv und „ein wenig wild“ beschrieben. Klang also zumindest viel versprechend. Wir verabredeten uns in einem nahe gelegene Thermalbad. Ich war schon gespannt, ob Kessi überhaupt kommen würde, es war schon recht spät am Abend, aber Sie kam sogar überpünktlich.

Ich war sofort hin und weg von Ihr. Ihr sympathisches Lächeln und das geheimnisvoll freche Funkeln in Ihren Augen verzauberte mich total. Ihr schien es ähnlich zu gehen, so offen und interessiert, wie Sie sich mir gegenüber gab. Kessis Figur war unter der Winterjacke kaum zu erkennen, wobei ihr Gesicht eher zierlich und jugendlich wirkte. In der Dusche dachte ich noch kurz darüber nach, wie es wohl wäre, mit Ihr mal zu … Ich verwarf den Gedanken jedoch gleich wieder, denn erstens wollten wir uns ja heute nur mal kennen lernen und zweitens wollte ich nicht, dass Sie mich das erste mal in meiner Badeshort gleich mit einem Ständer sieht.

Ich war schon im Wasser als Sie aus der Dusche kam und mir verschlug es bei dem Anblick fast die Sprache. Sie hatte eine absolute Traumfigur: Schlank, fast schon zierlich mit nicht zu kleinen, festen Brüsten. Ich konnte das deshalb so gut beurteilen, weil der Bikini, den Sie trug, nur das Nötigste bedeckte. Wenn Sie nicht mindestens teilrasiert wäre, hätte das Unterteil sicher die Schamhaare nicht verbergen können. Zudem wurde es links und rechts nur von kleinen Schleifen zusammengehalten – da würde man doch nur zu gerne mal dran ziehen.

Es waren um die Uhrzeit nicht mehr viele Gäste da, aber die Blicke aller männlichen Gäste hatten sich sofort auf ein Ziel geeinigt. Sie kam zu mir ins Wasser und ich hoffe, es war ihr nicht zu sehr aufgefallen, wie mein Blick ständig zwischen ihren tollen Augen und ihrem unglaublichen Busen hin- und her wechselte, dessen sanfte Rundungen deutlich seitlich aus Ihrem viel zu knappen Oberteil herausragten. Als Sie näher kam, spürte ich sofort, wie mich allein schon ihre körperliche Nähe erregte.

Ich lenkte mich etwas ab, wir schlenderten durch die verschiedenen Becken und plauderten über dies und das. Schließlich kamen wir an ein direkt angrenzendes Becken mit eiskaltem Wasser. Kessi schwang sich kurz entschlossen über die Mauer und mir fiel auf, dass ihr Bikini im nassen Zustand etwas durchsichtig war. Es dauerte nur zwei Sekunden und Sie sprang wieder aus dem Eiswasser über die Mauer zu mir. Scheinbar zufällig landete Sie dabei genau in meinen Armen.

Sie umschlang meinen Hals und hielt sich bei mir fest. Mir war natürlich aufgefallen, dass sich Ihre Brustwarzen im kalten Wasser steil aufgerichtet hatten und jetzt konnte ich das auch deutlich an meiner Brust spüren. Gerade als ich angefangen hatte, Ihre Nähe zu geniessen, ließ Sie von mir ab und tauchte weg von mir, wobei Sie mir Ihren geilen Hintern direkt vor die Nase hielt, von dem auch nur wenig vom Stoff des Bikinis verdeckt war.

Okay, sollte Sie ruhig ein wenig mit mir spielen. Sie schwamm zum Eingang einer großen Grotte mit einem Wasserfall. Als ich ebenfalls durch den Vorhang aus Wasser getaucht war, sah ich Kessi mit dem Blick zu mir auf einer Stufe am Rand des Beckens sitzen. Ich schwamm langsam auf Sie zu und als ich fast bei Ihr war, spreizte Sie Ihre Schenkel etwas. Ich kam noch näher und da Sie kaum noch unter Wasser war, präsentierte Sie mir breitbeinig und mit einem verlockenden Blick Ihr Allerheiligstes direkt vor meinen Augen.

Durch den durchsichtigen Bikini hindurch konnte ich jedes Detail erkennen, den schmalen Strich feiner Härchen, und darunter die rasierten Lippen, die nun offensichtlich Berührung erwarteten. Spielchen kann Sie haben, dachte ich mir und kam noch etwas näher – so lange bis mein Kopf zwischen Ihren Schenkeln nur noch wenige Zentimeter von Ihrem Lustdreieck entfernt war. Aber anstatt sich zurück zu ziehen, öffnete Sie die Schenkel noch etwas weiter und ließ den Kopf nach hinten sinken, wodurch sich Ihr Becken etwas nach vorne und mit mir entgegen schob.

Das kann doch gar nicht wahr sein dachte ich. Aber ich widerstand der Versuchung, rutsche noch höher und gab Ihr einen zärtlichen und doch leidenschaftlichen Kuss auf den Bauch. Kessis Blick hatte sich nun verändert. Zuerst dachte ich, Sie wäre verärgert, aber dann erkannte ich, worum es sich wirklich handelte. Sie war entschlossen. Entschlossen, nicht … länger warten zu wollen und ihrerseits die Initiative zu ergreifen. Sie packte mich an der Hand und zog mich noch tiefer in die Grotte hinein.

Ganz am Ende schienen wir ganz allein zu sein, abgesehen von den beiden Haien, die wir durch eine dicke Glasscheibe beobachten konnten. Kessi gab nun nicht mehr die Zurückhaltende – Sie legte beide Arme um mich, schaute mir lange und tief in die Augen und wir küssten uns. Sie war sofort sehr leidenschaftlich und drückte Ihren ganzen Körper eng an mich. Gerade dachte ich daran, wie ich mit dieser Riesenlatte jemals wieder das Wasser verlassen sollte, als ich Ihre Hände an meinem Hintern spürte.

Ihre Hände fanden schnell den Weg von unten durch die weiten Hosenbeine und streichelten nun meine nackte Haut. Längst hatte auch ich ihren Po umfasst und zog den Stoff in der Mitte in Ihre Pofalte wie bei einem String. Beinahe hätte ich mich schon an Ihrem Oberteil zu schaffen gemacht, da kamen wieder andere Badegäste in die Grotte. Fast wirkte Kessi etwas gehetzt, als ob Sie wirklich nicht mehr länger warten konnte und zog mich weiter.

Auf dem Weg in Richtung Ausgang entdeckten wir einen kleinen Seitengang. Der Gang wirkte fast ein wenig unheimlich, mündete aber in einem kleinen runden Pool mit einer Stufe rundum zum Sitzen, wie bei einem Whirlpool. Eine kleine kuschelige Höhle mit nur einem kleinen Zugang – genau das, was wir jetzt brauchten. Es war nicht mehr lange hin, bis das Bad schloss, kaum noch Gäste da – konnten wir es riskieren? Doch Kessi hatte diese Überlegung bereits abgeschlossen und fiel mir sofort um den Hals.

Sie küsste so leidenschaftlich, dass mir sofort wieder ein Ständer wuchs. Das musste Sie doch schon gespürt haben, so wie Sie sich an mich schmiegte und nun auch noch ihre Beine um mich schlang. Meine Hände wanderten wie von selbst zu ihrem geilen Hintern, in dessen Ritze immer der Stoff des Bikinis steckte. Leise hörten wir näherkommende Stimmen durch den Gang klingen. Kessi ließ kurz von mir ab und tatsächlich kam kurz darauf ein älteres Pärchen in unsere Richtung.

Als Sie uns aus ein paar Metern Entfernung fragten, ob es hier zu den Haien ging, erfasste Kessi das Wort und gab Ihnen ausführlich Auskunft. Dabei stand sie mit dem Rücken zu mir und ich war etwas erstaunt, als Sie mir hinter Ihrem Rücken direkt in die Hose griff. Während Sie nun also in aller Seelenruhe den Weg erklärte, betasteten Ihre Hände ausgiebig meinen inzwischen recht steifen Schwanz. Ihr gefiel also das Risiko. Na gut, dachte ich und machte mich an den Schleifchen links und rechts von Ihrem Bikinihöschen zu schaffen.

Ich bin mir bis heute nicht sicher ob die Alten bemerkt hatten, was da in der Höhle ablief. Aber spätestens, als neben Kessi Ihr Bikini-Slip an der Oberfläche auftauchte war ich mir sicher, wir wären aufgeflogen. Das Paar verschwand schließlich wieder und noch bevor sie ausser Sichtweite waren, zog ich Kessi rückwärts an mich heran und umfasste ihre Hüfte wobei sich meine rechte Hand direkt auf den Weg zu Ihrer nun nicht mehr bedeckten Lustgrotte machte.

Noch bevor ich mein Ziel erreicht hatte, fing Kessi an, meine Short abzustreifen. Für einen Moment hatten wir uns beide total erschreckt als ohne Vorankündigung überall im Becken Luftblasen aus dem Boden kamen. Aber wir wurden sofort entschädigt durch das geile Gefühl der Bläschen auf der nackten Haut. Die Bläschen streichelten quasi unsere Körper und ließen dabei keine Stelle aus. Meine Hände waren inzwischen an Ihrem Oberteil zugange, ich schob den Stoff einfach zur Seite, so dass Ihr wunderbarer Busen nun auch befreit war und gleichzeitig durch den zusammengerafften Stoff etwas angehoben wurde.

Sie legte Ihren Kopf zurück und ich küsste Ihren Hals, während ich Ihre Traumtitten sanft knetete und an Ihren Brustwarzen herumspielte. Das hätte ich ewig weiter so machen können, aber wir hatten vermutlich nicht mehr viel Zeit. Meine Finger tasteten sich also bald wieder zwischen Ihren glattrasierten Schamlippen und als ich den Eingang Ihre Lusthöhle erreichte spürte ich deutlich, dass sie nicht nur vom Wasser nass war. Vorsichtig drang ich mit meinem Mittelfinger etwas in Sie ein und Kessi stöhnte auf.

Ich war wohl etwas zu zögerlich, denn plötzlich spürte ich ihre Hand auf meiner und sie drängte darauf, mit meinem Finger tiefer einzudringen. Ich steckte ihn ihr bis zum Anschlag rein und begann mit einem Rein-Raus-Spiel. Gleichzeitig erforschte meine andere Hand ihre Rückseite, tastete sich durch Ihre Pospalte voran, bis ich schließlich an Ihrem süßen kleinen Po-Loch angekommen war. Ich fing an daran herumzuspielen und Sie stöhnte nun deutlich lauter und ungehemmter. Ich war mir nicht sicher, ob sie das wirklich wollte, beschloss aber sofort, es zu riskieren.

Während ich nun also mit zwei Fingern Ihre Möse fickte, drängte ein andere Finger in Ihr Po-Loch. Als sie merkte, was ich vorhabe, war Sie bereits so geil, dass ich zwischen Ihrem Stöhnen ein kleines Ja heraushörte. Sie gab sich mir völlig hin, legte Ihre Arme rückwärts um meinen Hals. Jetzt gab es kein halten mehr. Ich steckte ihr den Finger in Ihr kleines Arschloch und verwöhnte nun mit drei Fingern gleichzeitig ihre beiden Ficklöcher.

Aber das reichte mir noch nicht, ich wollte, dass sie kommt. Ich lies kurz von Ihr ab und schob Sie an den Rand des Beckens. Sie ahnte wohl schon, was ich wollte und legte sich mit dem Rücken auf dem Beckenrand. Ich brauchte ihre Knie nur leicht zu berühren und sie spreizte bereitwillig ihre Beine. Meine Hände hoben Ihr Becken etwas aus dem Wasser und meine Zunge machte sich bereits auf den Weg zu Ihrem Ziel.

Wir sahen uns tief in die Augen, als ich meine Zunge das erste mal in Ihre Lusthöhle eintauchte. Ich wollte es ihr richtig besorgen – mit dem Mund – das hatte diese wunderbare Frau einfach verdient. Ich leckte und saugte an Ihren Lippen, spielte an Ihrem Kitzler herum und drang mit meiner Zunge in Ihre Fotze ein, so tief ich konnte. Ihr Stöhnen ließ erahnen, dass es nicht mehr lange dauern konnte, … bis sie soweit war.

Sie hatte Ihre Füße auf meine Schultern gestützt und präsentierte mir Ihr Lustzentrum so offen es nur möglich war. Das bot mir die Gelegenheit mich auch um ihr Arschloch zu kümmern. Ich ließ meine Zunge abwärts gleiten, leckte Ihre Rosette und bohrte mit der Zungenspitze in das kleine Löchlein. Abermals stöhnte Sie laut auf. Meine Hand hob Ihren Po nun etwas mehr empor und mit dem Daumen konnte ich gleichzeitig in ihre Möse eindringen.

Aber das war nicht, was ich wollte. Den Daumen, glitschig von ihrem eigenen Saft, setzte ich nun wieder an ihrem Hintereingang an. Ich brauchte nicht mehr viel zu machen, denn sie bewegte Ihr Becken so entschlossen, dass mein Daumen wie von selbst in ihr Arschloch flutschte. Sie hob und senkte Ihr Becken leicht und ich verstand sofort. Ruhig aber bestimmt begann ich mit dem Daumen ihr Arschloch zu ficken während sich meine Zunge wieder an Ihrer Fotze zu schaffen machte.

Dieses Spiel dauerte keine Minute mehr als Sie einen unvorsichtig lauten Lustschrei von sich gab. Es war fantastisch, Ihren Orgasmus durch das rhythmische Zucken ihres Schließmuskels beinahe miterleben zu können. Sie rutschte wieder zu mir ins Wasser, umarmte und küsste mich. Sofort griff Sie mir zwischen die Beine und spürte, dass mein Schwanz nun bretthart und meine Eier prall gefüllt waren. Fick mich jetzt, hauchte sie mir in Ohr, drehte sich von mir weg und wartete in der Mitte des kleinen Beckens auf mich, wobei sie mir wieder ihren göttlichen Arsch präsentierte.

Ich kam ganz nah an sie heran und umfasste mit beiden Händen ihre Hüfte. Kessi hob ihr Bein seitlich an und stellte es auf der Sitzbank unter Wasser ab. Ich ahnte was Sie vorhatte und festigte den Griff um ihre Taille. Und tatsächlich hob Sie auch das andere Bein an und stellte es auf der gegenüberliegenden Sitzbank ab. Da hatte ich sie nun vor mir, die Beine fast wie im Spagat gespreizt, der traumhafte Busen quoll aus Ihrem Bikini hervor und Sie war zu allem bereit.

Während Kessi schon wieder die Hände an meinen besten Teilen hatte, vergewisserte ich im ein letztes mal, dass wir noch alleine waren. Mit sicherer Hand führte Kessi meinen mittlerweile beachtlichen Prügel an Ihr Lustloch. Meine Eichel war schon fast in ihre Möse verschwunden, ich hielt für einen Moment inne und dann stieß ich ihn ihr mit einem Ruck tief rein. Sie stöhnte so laut auf, ich war mir sicher, dass sie es sich genau so gewünscht hatte.

Um sie besser ficken zu können musste auch ich etwas die Beine spreizen. Mit festen Stößen nahm ich sie von hinten, machte immer wieder kleine Pausen und stieß jedes mal noch heftiger und scheinbar noch tiefer in sie hinein. Gleichzeitig kneteten meine Hände ihren Brüste, kniffen Sie vorsichtig in die Brustwarzen. Ihr Stöhnen wechselte mit Worten wie „ja“, „fester“, „tiefer“. Schließlich entwickelten sich meine Stöße zu einem immer schneller werdenden Rhythmus. Meine Finger wanderten ihren … Bauch hinab und fingen an, zärtlich ihren Kitzler zu reiben.

Wir spürten nun beide, wie wir uns dem Höhepunkt unsere Lust näherten. Die Luftbläschen klitzelten uns beide zwischen den gespreizten Beinen, während ich sie immer schneller und härte fickte. Sie wusste wohl auch, wie ich mich fühlte, hörte auf zu stöhnen und flüsterte mir eine heisseres „Ja, komm!“ zu. Ich konnte mich nun nicht mehr zurückhalten, spürte das typische Gefühl, wenn sich alle Gefühle auf einen Punkt konzentrieren und kam in einer gewaltigen Fontäne.

Auf diesen Moment hatte Kessi nur gewartet und schrie nun auch ihre Lust laut heraus. Mit leichten Bewegungen und der Hilfe ihre Scheidenmuskulatur brachte sie mich noch einige Male zum Zucken und melkte auch den letzten Tropfen noch aus meinem Schwanz heraus, bis wir beide uns glücklich und befriedigt in die Arme sanken. Erst die Stimme der Ansage „Das Bad wird nun geschlossen, bitte verlassen Sie die Becken“ rüttelte uns wieder auf und erinnerte uns daran, unsere Klamotten wieder einzusammeln und uns auf den Weg in die Dusche zu machen.

Es schien wirklich so, als ob wir die letzten Badegäste wären. An der Türe zur Herrendusche wollte ich mich mit einem kleinen Kuss verabschieden, aber Kessi machte sich nicht auf den Weg zu Damendusche. Nach einem kleinen Blick links und rechts drückte Sie mich rückwärts durch die Tür und folgte mir in die Herrendusche. Aber das ist eine andere Geschichte….

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