Nadira muss eine Entscheidung treffen 2.

Nadira musterte ihn einen Moment und dachte nach.

„Also… wenn du willst… können wir es schon noch einmal tun.“, versuchte sie einen verführerischen Ton in ihrer Stimme unter zubekommen

Der Junge sah sie verdutzt an.

„Ok? Aber was ist mit Jonas?“

Ein Stich in Nadiras Herzen. Immer wieder tauchte das Video vor ihrem geistigen Aug auf.

„Also… frag am besten nicht, ok?“, bat sie.

Der Junge zögerte kurz, schien es aber zu akzeptieren, dass sie nicht darüber reden wollte.

„Hey, von mir aus gerne. Aber in einer Stunde kommen meine Eltern nach Hause, wir müssten uns ein wenig beeilen.“, warnte er.

Dagegen hatte Nadira nichts einzuwenden und schließlich ließ sie sich von dem Jungen in sein Zimmer führen.

Dort, wo sie zum ersten Mal seinen Penis in ihr hatte spüren dürfen. Sie wollte noch schnell unter die Dusche springen, doch Andreas meinte, dass sie dies auf später verschieben konnten.

Kaum war die Tür zu, entledigte er sich seines T-Shirts und wollte auch Nadira zur Hand gehen. Beide Kleidungsstücke landeten auf dem Boden.

Dann drehte sich Nadira um und ließ sich auch den Rest ausziehen. Andreas schaffte seinen Part allein, während das Mädchen auf sein Bett kroch.

Andreas war nun vollends nackt und trat näher zu ihr. Sein Penis war noch schlaff, aber ein Problem, das Nadira inzwischen ziemlich gut lösen konnte. Sie griff nach seinem Glied und wichste es solange, bis es steif genug war. Sie begann ihm einen zu blasen, musste aber immer wieder daran denken, wie Olivia Jonas‘ Schwanz im Mund hatte. Ihr sollte es recht sein. Wenn er sie bevorzugte, war das seine Sache.

Nadira fragte sich, ob ihre ehemalige Freundin wirklich derart gut blasen konnte, so dass Jonas nicht an sich halten konnte. Doch was dachte Andreas? In seinem Gesicht konnte sie lesen, dass er keineswegs unzufrieden wirkte. Irgendetwas musste sie also richtig machen. Sie zog seine Vorhaut immer weiter zurück und ließ ihre Zunge jeden Zentimeter des prallen Stabs bearbeiten

Schließlich ließ sie von ihm ab und ließ sich auf den Rücken fallen. Andreas zog ihre Beine sofort an sich und setzte seinen Schwanz an ihrem Eingang an. Nadira war noch nicht feucht genug, also versenkte erst einmal nur seine Eichel in ihr und spielte gleichzeitig mit ihrem Kitzler.

Dann folgte auch der Rest und das Mädchen spürte seinen Schwanz in ihr. Mit leichten Fickstößen begann er sich in ihr vorzukämpfen und wurde schneller.

Nadira spürte wie ihre Körpertemperatur anstieg und sie zu stöhnen begann.

Nachdem er ihre Muschi eine Zeit lang bearbeitetet hatte, entzog er ihn ihr wieder und spielte etwas mit ihren Brüsten. Er hatte ihre eine Brust fest gepackt, verwöhnte ihren Nippel mit einer Zunge aber zärtlich und einfühlsam.

Dann bat er sie die Position zu wechseln und Nadira streckte ihm den Po entgegen. Sofort war Andreas wieder einsatzbereit und drang nun von hinten in sie ein. Kaum war er bis zum Anschlag in ihr, verpasste er ihre einige Klapse auf die Pobacken und fickte sie dann weiter. Nach bereits wenigen Stößen drohte Nadira bereits den Verstand zu verlieren. Andreas‘ Schwanz hämmerte ihre Muschi immer weiter, bis sie schließlich um eine Pause bat.

Der Junge folgte und zog seinen Schwanz heraus. Er nutzte Nadiras Zeit zum Atem holen um ihren Po mit Küssen zu verwöhnen. Dann wanderten seine Lippen weiter auf ihr Poloch und seine Zunge kümmerte sich darum. Er begann mit kreisförmigen Bewegungen und drang dann mit der Spitze in sie ein. Jedoch schien es ihm nicht zu reichen, sie dort nur mit der Zungenspitze zu verwöhnen.

„Hey, kann ich ihn dir mal in den Arsch stecken? Mir ist gerade echt danach.“, gab er etwas kleinlaut zu.

Nadira wusste nicht so recht.

„Äh. Ich weiß nicht, ich habe sowas noch nie gemacht.“, gestand sie.

Für Andreas schien dies jedoch kein Hindernis darzustellen.

„Keine Sorge, ich mache das schon.“, entschied er und erhob sich kurz.

Er schritt zu einem Schrank und kehrte mit einer Flasche zurück. Nadira konnte von ihrer Position nur noch sehen wie er sie öffnete und seinen Penis einrieb.

Wenig später spürte sie etwas Kühles auf ihrem Poloch.

Andreas begann nun einen Finger einzuführen. Nadira empfand dies als merkwürdiges Gefühl, gerade zu peinlich, wenn sie ehrlich zu. Doch Andreas hatte seinen Finger nun vollends in sie eingeführt und vollzog wieder kreisförmige Bewegungen.

Dann zog er ihn heraus und führ einen Augenblick tat sich nichts.

Dann der Moment der Wahrheit. Sie nahm Andreas‘ Eichel an ihrem Loch wahr. Sie verspannte sich, doch der Junge hatte es bemerkt. Er riet ihr komplett locker zu bleiben und das Mädchen tat ihr Möglichstes.

Schließlich war die Eichel in ihr drin und Nadira versuchte seinem Rat zu folgen.

„Der Rest wird ein Kinderspiel.“, versicherte er und langsam schob er den Rest in ihren Anus.

Das Mädchen konnte nicht überprüfen, ob bereits sein ganzes Teil in ihr war. Jedenfalls begann sich der Junge nun vorsichtig zu bewegen und ihren Arsch zu penetrieren Nadira hatte diese Praktik bisher lediglich wenige Male in Filmen bestaunen dürfen, doch selbst den Arsch gefickt zu werden war eine gänzlich andere Erfahrung.

Andreas fragte, ob er sein Tempo beschleunigen dürfe und Nadira sagte zu. Da es bisher gut gelaufen war, konnte sie dieses Wagnis eingehen.

Andreas wurde schneller und penetrierte ihr enges Loch.

Nadira gestand, dass dieses Gefühl völlig anders war, als einen Penis in der Vagina zu haben.

Andreas schien nun nicht mehr an sich halten zu können und packte ihren Hintern. Sie spürte, wie sein Schwanz in ihr pulsierte und dann war es soweit. Der Junge spritzte los und sein Sperma verteilte sich in ihrem Anus.

Er zog ihn etwas zu schnell heraus, so dass Nadira kurz die Lippen zusammenpresste.

Dann ließ sie sich nieder und genoss die wohlverdiente Pause. Sie griff sich an den Po, in den sie das allererste Mal das Sperma eines Jungen gespritzt bekommen hatte.

Andreas robbte zu ihr und die beiden knutschen noch ein bisschen rum.

Danach wurde es Zeit. Ihr Gastgeber wollte sie nur ungern aus dem Haus werfen, doch keiner der beiden wollte unangenehme Fragen beantworten

Nadira verließ das Grundstück. Erst hatte sie Bammel, nicht mehr richtig gehen zu können, aber nichts dergleichen. Zwar spürte sie noch die Nachwirkungen des Analsex, verspürte aber keinerlei Schmerzen.

Zu Hause musste sie eingestehen, dass es ihr doch irgendwie Spaß gemacht hatte. Der Spaß verflog schnell, als sie zig Nachrichten von Jonas auf ihrem Handy vorfand.

Sie rang mit sich ihm zu antworten, blieb dann aber standhaft. Sie konnte es immer noch nicht vergessen.

Es verging eine weitere Woche in welcher sie nicht mit dem Jungen sprach. Dann leichte Annäherungen, aber auch nur weil es der Unterricht von ihnen verlangte. Sie mussten zusammen verschiedene Aufgaben lösen und ihr Lehrer bezeichnete sie sogar als gutes Team.

Nadira lachte innerlich auf. Wenn der Typ nur wusste. Immer wider las sie Jonas‘ Gesicht. Es wirkte immer noch schuldbewusst. Gut so, dachte sie. Olivia grinste sie unverhohlen an, als sie sich wieder auf ihren Platz begab.

Sie ignorierte sie, ihre Taten waren aber schon schwieriger aus dem Kopf zu kriegen.

Nachdem die letzte Stunde endlich über die Bühne gebracht worden war, packte Nadira ihre Sachen und schritt aus der Klasse. Sie wollte das Gebäude schon verlassen, da fiel ihr ein, dass sie noch ein Buch zurückzugeben hatte. Also machte sie sich auf zur Bibliothek und brachte es an seinen Ursprungsort zurück. Sie glaubte alles daraus gesogen zu haben, was sie in Zukunft brauchen würde. Sie verließ die Bibliothek und erklomm die Treppe ins Erdgeschoss. Gerade als sie oben abgekommen war, stieß sie mit jemandem zusammen

Es dauerte kurz, bis sie ihn erkannte. Zwar hatte sie sich seinen Namen nicht gemerkt, doch es war der Junge aus der Parallelklasse, der ihr bereits am ersten Tag die Tür gegen den Kopf geknallt hatte.

Sie verzichtete auf eine Entschuldigung und wollte sich an ihm vorbei drängen.

Doch dies gestaltete sich als schwierig. Er blockierte ihr den Weg und begann auf eine seltsame Art zu Grinsen.

„Nadira, stimmt doch, oder?“

Das Mädchen musterte ihn skeptisch.

„Ja, na und? Ich muss weiter.“, blieb sie kühl.

Doch der Kerl machte keine Anstalten zu verschwinden.

„Hab deine Fotos gesehen. Echt geil, die machen echt Lust auf mir. Komm doch heute mit zu mir, ich habe sturmfreie Bude.“, bot er an.

Nadira zeigte ihm lediglich den Vogel.

Nicht die Reaktion mit der dieser gerechnet hatte.

„Ach komm, lass uns ein bisschen Spaß haben.“, murmelte er und fasste an Nadiras Arsch.

Diese wollte ihm sofort eine verpassen, doch ihre Hand wurde festgehalten.

„Wir können es auch gleich hier treiben wenn du willst.“, schmunzelte er.

Das Mädchen sah ihn aber nur angewidert an. Sie konnte nichts gegen ihn unternehmen.

Doch das musste sie zum Glück auf nicht. Jemand tauchte hinter dem Kerl auf und riss seinen Arm nach hinten.

„Kumpel, ich werde es nur einmal sagen. Du verpisst dich jetzt und zwar sofort.“

Nadira hatte Jonas noch nie so erzürnt gesehen. Der Junge sah aus, als würde er den Kerl als nächstes zerfleischen.

Doch der unangenehme Typ ließ sich nicht beirren.

„Uh, bist du ihr Beschützer? Du bist dich doch gleich ein!“, konterte er.

Jonas beugte sich nun etwas vor und verpasste ihm eine Kopfnuss.

Der Typ schrie auf und hielt sich die Stirn.

„Du kleiner…“, presste er hervor und seine Faust landete im Gesicht ihres Retters. Jonas taumelte zurück und konnte sich gerade noch so aufrecht halten. Sein Gegner setzte zu einem zweiten Schlag an, doch da ging endlich ein Lehrer dazwischen.

Er belehrte sie mit voller Strenge, doch Nadira stellte schnell klar, dass der Typ angefangen hatte und Jonas sie lediglich beschützen wollte.

Dies schien zu erreichen. Er befahl dem Verantwortlichen ihn ins Lehrerzimmer zu begleiten, während der Jonas empfahl, das Krankenzimmer aufzusuchen.

Dieser nahm das Angebot gerne an.

Nadira begleitete ihn und half ihm sich dort zu setzen. Sie mussten einige Zeit warten, bis man schließlich Zeit für ihn aufbrachte.

Es stellte sich heraus, dass das eingedrückte Brillengestell weitaus mehr Schaden verursacht hatte, als die eigentliche Faust selbst.

Die medizinische Fachkraft stellte ihm eine Salbe zur Verfügung, die das Gröbste beseitigen sollte und ließ die beiden wieder allein.

Beide waren einige Weile still, dann presste Nadira ein „Danke“ hervor.

Jonas wusste, dass er als nächstes dran war.

„Ich war so ein Idiot. Ich kann mir immer noch nicht verzeihen, dass ich darauf eingegangen bin.“, klang er kleinlaut.

Nadira schüttelte langsam den Kopf.

„Nein, ich bin auch eine Idiotin. Ich weiß doch am besten wie Olivia die Leute verarschen kann. Mich hat sie zu noch weit dümmeren Dingen verleitet.“, gab sie sich auch selbst die Blöße.

Jonas schüttelte den Kopf.

„Dich hat sie aber nicht zum Fremdgehen verführt. Beinahe hätte ich…“, konnte er die nicht zu Ende bringen, wie seinen Schwanz beinahe in Olivias Muschi versenkt hätte.

Die Wahrheit war, er wusste nicht, ob er hätte aufhören können.

„Also… sind wir beides Idioten.“, schlussfolgerte Nadira.

Jonas umarmte sie plötzlich.

„Ich… verspreche dir, dass ich sowas nie wieder mache! Kannst du… mir irgendwann verzeihen?“, wollte er wissen.

Nadira lächelte ihn an.

„Ja. Komm, schwamm drüber. Wir haben beide Mist gebaut, da habe ich kein Recht von einem hohen Ross herunterzublicken“, versicherte sie.

Jonas schluckte.

„Heißt das… wir sind wieder zusammen?“, fragte er hoffnungsvoll.

Er erwartete, dass Nadira einen Augenblick darüber nachdenken musste, doch dies war zum Glück nicht der Fall.

„Ja, sind wir. Du… bist mir immerhin sehr wichtig.“, verriet sie.

Jonas lächelte glücklich und drückte sie noch näher an sich.

Zusammen verließen sie das Krankenzimmer, diesmal wieder Händchen haltend. Endlich, wie Nadira fand.

Sie verschließen die Schule und wollte gerade das Grundstück verlassen, als sie angesprochen wurden.

„Oha, sieh mal einer an. Dumm und Doof haben sich wieder vertragen. Na ja, ihr habt einander sicher verdient.

Olivia hockte auf dem Rand des Springbrunnens und war damit beschäftigt ihre Nägel nachzulakieren.

Jonas zog Nadira mit sich, doch diese riss sich los und schritt auf das Mädchen zu.

Sie hatte inzwischen genug dieses nur zu ignorieren.

„Ja, dein dummer Plan hat nicht geklappt. Jonas und ich sind wieder ein Paar. Und er wird sich nie wieder auf dich einlassen. Das war nur eine vorübergehende Geschmacksverirrung, hat er mir verraten.“

Olivia funkelte sie böse an.

„Ich glaube sein Geschmack war schon von Anfang an gestört. Oder wie soll man sich sonst das mit dir erklären?“

Damit hatte Nadira genug. Ein einziger Schubs reichte und Olivia kippte nach hinten.

Sie landete mit voller Breite im Brunnen und war kurz darauf klatschnass. Sie spukte Wasser und und versuchte es sich aus dem Gesicht zu wischen.

Mehrere Mitschüler begannen mit ihrem Gelächter. Olivia stieß wüste Beschimpfungen aus, doch Nadira hörte diese gar nicht mehr.

Sie hatte schon wieder Jonas‘ Hand ergriffen und vorangeschritten.

„Das war definitiv heiß. Hat aber leider auf dem Schulgelände stattgefunden, ich fürchte, da kommt jetzt was auf dich zu.“, hasste er es, ihr das zu sagen.

Nadira zuckte nur mit den Schultern. Sie gab zu, dass ihr das völlig egal war. Hauptsache, sie fühlte sich nun besser.

„Sag mal, hast du am Freitag Zeit? Ich würde dich gerne zu mir einladen.“, sagte sie nun.

Jonas musste nicht lange überlegen. Natürlich sagte er gerne zu.

Am Freitag verbrachte das Mädchen länger vor dem Spiegel als sonst. Sie fand einfach nicht die passenden Klamotten. Am Ende entschied sich sich für ein hübsches Kleid mit Blumenmuster.

Ihre Eltern von der Einladung zu überzeugen stellte kein großes Problem dar.

Sie schritt gerade in ihr Zimmer zurück um ein geeignetes Parfum herauszusuchen, da klingelte ihr Handy. Schnell nahm sie es zur Hand und las Andreas‘ Namen. Erst wollte sie ihn wegdrücken, doch dann wollte sie nicht so sein. Sie meldete sich mit Namen und Andreas begann gleich mit dem Thema Olivia. Auch er schien inzwischen von deren unfreiwilligen Badeunfall gehört zu haben. Doch er schien auch noch über etwas anderes sprechen zu wollen.

„Du… weißt du… ich muss dir etwas sagen. Und zwar… ich habe mich verknallt.“, gestand er.

Nadira blieb die Luft weg. Bitte was? Hatte sie Andreas gerade richtig verstanden? Ein seltsames Gefühl machte sich in ihr breit. Wäre dieses Geständnis vor einigen Wochen gekommen, wäre sie vermutlich überglücklich gewesen. Doch sie liebte Jonas, das wusste sie jetzt.

„Also… tut mir leid. Aber ich liebe Jonas, das ist mir inzwischen klar geworden. Er ist der einzige für mich.“, sagte sie bestimmt.

Ein Zögern am anderen Ende der Leitung.

„Äh… nein, ich glaube, du hast mich missverstanden. Dich hatte ich gar nicht gemeint. Also… du bist natürlich total hübsch, schlau, scharf und alles. Aber ich habe eigentlich von Valerie gesprochen. Wir haben uns beim Lernen echt gut verstanden und na ja… sie teilt meine Gefühle wohl.“, klärte er auf.

Nadira hätte am liebsten laut ins Handy gelacht. Das hatte er also gemeint.

„Deswegen… möchte ich mich beim Sex auch nur noch auf eine Partnerin festlegen.“, fügte er hinzu.

Letzteres zu erwähnen fand Nadira eigentlich unnötig. Sie freute sich für den Jungen und sagte ihm dies auch.

„Ich wünsche euch alles Gute. Ich habe ja zum Glück schon den perfekten Freund.“, meinte sie und die beiden verabschiedeten sich voneinander

Und so kam es, dass Jonas um Punkt 18 Uhr an der Tür klingelte.

Nadira öffnete ihm und führte ihn uns Innere. Sofort stellte sie ihn ihren Eltern vor. Der Junge bot an, beim Tischdecken zu helfen, doch seine Gastgeber ließen das nicht gelten. Also wartete er höflich bis aufgetischt wurde. Das Essen begann und Jonas wurde zu allem ausgefragt, was seine Gastgeber wissen wollte. Hobbys, Zukunftspläne und Eigenheiten.

„Schön, dass du so einen tollen Freund gefunden hast.“, lobte ihre Mutter Nadira.

Diese zögerte kurz, dann ergriff sie Jonas‘ Hand.

„Weißt du… Jonas ist nicht nur ein normaler Freund.“, offenbarte sie nun.

Ihre Eltern tauschten einige Blicke aus, lächelten dann aber.

„Ach, ist das so? Dann freuen wir uns natürlich für euch beide.“

Jonas war etwas peinlich, er war noch nie irgendwelchen Eltern als fester Freund vorgestellt worden. Stattdessen gab es nur Komplimente zu dem gekochten Essen ab.

Danach half er das Geschirr in die Küche zu bringen.

„Jonas und ich gucken noch eine Serie bevor er geht, in Ordnung?“, wollte Nadira wissen.

Weder ihr Vater, noch ihre Mutter hatten irgendwelche Einwände.

In ihrem Zimmer suchte das Mädchen nach dem richtigen Inhalt und ließ ihn laufen. Jonas wollte sich bereits setzen, da schritt Nadira an ihm vorbei und schloss die Tür zu ihrem Zimmer ab. Ihr Freund musterte sie fragend.

Als sich das Mädchen zu entkleiden begann, blieben keine Zweifel zurück.

„Äh, Nadira? Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist?“

Seine Freundin war aber nicht davon abzubringen.

Kleid und BH waren bereits fort, der Rest folgte.

„Ach, meine Eltern würden uns niemals verdächtigen, schweinische Sachen zu machen. Ich bin doch ein Unschuldsengel, weißt du?“, erklärte sie.

Bei dem Teil mit dem Engel hätte ihr Jonas noch recht gegeben, aber der Rest? Schließlich stand seine Freundin nackt vor ihm da und er rang sich endlich durch, auch seine Klamotten abzulegen.

Nadira zog ihn zu sich und sie begannen sich leidenschaftlich zu küssen. Dann begaben sie sich in Nadiras Bett und deren Hand rutschte zu seinem Schwanz. Sie massierte ihn eine Weile, bis der Ständer ihres Freundes in voller Pracht vor ihr lag.

Sie begann ihm einen zu blasen und setzte ihre Zunge so gekonnt ein, das Jonas deutlich sein Gesicht verzog. Ihr Ziel war es, dass er Olivias Behandlung so schnell wie möglich vergaß.

Erst als sein Penis etwas zu pulsieren begann, ließ sie von ihm ab und setzte sich auf seinen Intimbereich. Sie ergriff seinen Schwanz und führte ihn zu ihrem Eingang. Nach einigen Versuchen war er schließlich in ihr. Jonas beobachtete aufgeregt wie sein bestes Stück in seiner Freundin verschwand. Dann legte Nadira los und begann ihren Freund zu reiten. Dieser wollte nach ihren Hüften greifen, fand aber nicht die Kraft dazu.

Nadira bewegte sich immer schneller auf und ab, so dass es den Jungen einiges abverlangte. Er fühlte sich so unglaublich Wohl in ihrem Inneren. Schließlich konnten beide nicht mehr und ein befriedigender Orgasmus folgte. Jonas spritzte seinen Saft in die Muschi seiner Freundin und auch diese kam mit einem unterdrückten Aufschrei.

Dann ließ sie sich auf den Jungen fallen und dieser schlang seine Arme um sie. Beide keuchten und versuchten wieder einigermaßen zu Kräften zu kommen. Nadiras Kopf ruhte auf der Brust ihres Freundes und gab zu, ihn am liebsten ewig dort liegen gelassen zu haben.

Jonas streichelte ihr immer wieder übers Haar, was diese sehr schön fand. Dann rutschte sie ein wenig weiter hinauf, so dass ihre Köpfe nun nebeneinander lagen. Jonas sah ihr lange in diesen Augen. Es brauchte keine Worte um zu formulieren, wie glücklich er war.

Er presste seine Lippen auf ihre und begann sie zu küssen. Nadira erwiderte den Kuss und war froh, endlich eine richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Sie war genau da angekommen, wo sie sein wollte.

 

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