Nico erfüllt Michelle ihren Wunsch

Dating-Apps waren eine feine Sache und für Michelle wie ein Spiel, das sie auf einfachstem Schwierigkeitsgrad spielte, denn sie war eine unheimliche scharfe Frau: 25 Jahre jung, 1,58m klein, 50kg schwer, ein süßes kleines Gesicht mit einer Stupsnase, kleinem Mund, warmen grün-braunen Augen und langen, blond-hellschwarzen Haaren. Die auf den ersten Blick ungewöhnliche Farbe kam daher, dass sie von Natur aus eine Blondine war, aber normalerweise färbte. Die Farbe blich aber so langsam aus, da sie schon länger nicht mehr beim Frisör gewesen war, gerade an den Spitzen wurde das Blonde schon wieder sehr sichtbar.

Es war süß anzusehen und es stand ihr verdammt gut. Und ihr Körper war einfach nur perfekt, schlank, aber nicht dünn. Wunderbare Schenkel, ein runder, kleiner, knackiger Arsch, ein perfekt flacher Bauch und ein schönes, straffes, rundes B-Körbchen. Sie konnte sich die Kerle quasi aussuchen. Blöd nur, dass viele Männer, selbst wenn sie attraktiv waren, so komplette Arschlöcher oder Vollidioten waren, die sie direkt nach ein bisschen Small Talk-Chat mehr oder weniger direkt fragten, ob Michelle nicht mit ihnen schlafen wollte. Mit einigen von ihnen hätte sie es wahrscheinlich sogar getan, wenn sie nur ein bisschen mehr Gentleman-Manieren oder wenigstens ein normales menschliches Verhalten an den Tag gelegt hätten. Sie wollte ja Sex, aber sie wollte nicht das Sexobjekt sein, an dem sich die Männer einfach nur ihre Befriedigung verschafften. Sie hatte auch nichts gegen One-Night-Stands, aber sie wollte sich trotzdem vorher normal unterhalten und flirten, bevor es dazu kam. So musste sie leider viel zu viele hübsche Männer ausschließen, die sich einfach zu dumm anstellten.

Jetzt wischte sie bei einem attraktiven Mann nach rechts und konnte nur hoffen, dass es zu einem Match kam und er sich besser anstellte. Die Optik stimmte schon mal auf jeden Fall: 27 Jahre, 1,86m und sportlich. Nico war richtig fit, seinen Bildern nach zu urteilen war er Amateurfußballer und ging ins Fitnessstudio. Und das regelmäßige Trainieren sah man ihm an, denn er hatte auch ein oberkörperfreies Bild vom Strand hochgeladen. Neben einem leichten Sixpack waren auch seine Oberarme und seine Brust gut in Form — aber alles ohne übertrieben zu sein, sondern sehr schön sportlich-muskulös. Und dann hatte er auch noch ein hübsches, glattrasiertes Gesicht mit seinen schwarzen Haaren und den intensiven braunen Augen. Michelle hatte Lust auf ihn und tatsächlich schrieb er sie eine Viertelstunde später schon an.

Nach einer guten Stunde Chatten stellte sich heraus, dass er tatsächlich besser als andere Kerle war und Michelle gar nicht fragte, worauf sie im Bett stand. Und er würde es auch im weiteren Verlauf des Chats nicht mehr fragen, stattdessen lud er Michelle auf einen Drink ein. Das gefiel ihr so viel besser und freudig stimmte sie zu. Sie machte sich zwar keine Hoffnungen auf etwas Ernsthaftes, aber das war ja völlig in Ordnung. Sie hatte schließlich nichts gegen One-Night-Stands, mit der richtigen Atmosphäre genoss sie sie sogar. Und mit Nico stimmte die Atmosphäre, sie verbaredeten sich in einer gemütlichen, kleinen Bar und hatten ein paar Getränke. Michelle stieg mit ihrem geliebten Weißwein ein, Nico startete mit einem Bier, doch danach würden sie auch noch zu einem Longdrink greifen. Klar, Alkohol lockerte die Stimmung und die Zunge noch weiter, aber besoffen waren beide nicht.

Sie waren etwas angeheitert, blieben aber völlig bei Sinnen. Schließlich wollten sie sich am Ende noch an alles von diesem Abend erinnern. Viel wichtiger als der Alkohol waren sowieso die Gespräche, die die Zwei führten — sie konnten lachen und sich aber auch fast schon philosophisch austauschen. Michelle war erstaunt, dass Nico kein einziges Mal das Thema Sex anschnitt, obwohl sie spürte, dass er mit ihr schlafen wollte. Er war wirklich höflich und das gefiel Michelle mindestens so sehr wie sein Aussehen. Sie war ganz in Gedanken und spielte mit ihrer rechten Hand in ihren Haaren, während sie mit der linken nach dem Glas griff. Ihre Unachtsamkeit wurde sogleich bestraft, das Glas kippte und der Rest des Cuba Libre, der noch nicht ausgetrunken war, kippte über Michelles rotes Oberteil und ihre schwarze Stoffhose.

„Fuck…“, fluchte sie und richtete das Glas schnell auf. Es war wirklich keine Absicht gewesen, aber ihr Missgeschick beschleunigte ihren Plan. „Na ja, ich wollte nach dem Drink eigentlich sowieso fragen, ob wir nicht zu mir gehen wollen“, improvisierte sie jetzt. Eigentlich hatte sie vorher noch einen Drink nehmen wollen, aber auch so war es ihr sehr Recht. Und vor allem hatte Nico jetzt eine gute Ausrede, um ihr aufs Oberteil und damit auf die herrlichen, straffen Brüste zu schauen. Das hatte er zwar auch vorher schon immer wieder getan, aber nun war es ein offensichtlicher langer Blick, als er Michelle Servietten herüberreichte. „Von mir aus sehr gerne“, meinte er und freute sich darauf, wie der Abend weitergehen würde. Also bezahlten die Zwei und machten sich auf den Weg in Michelles Wohnung.

„Sorry, aber ich muss erstmal duschen gehen“, meinte Michelle, als sie dort im Flur angekommen waren. Sie überlegte, ob sie noch ein kurzes „du kannst ja gerne mitkommen“ hinterherschieben sollte, aber entschied sich dagegen. Sie war gespannt, wann sich die sexuelle Spannung zwischen ihr und Nico entladen würde und wer als Erstes den entscheidenden Schritt machte. „Fühl dich aber wie zuhause, im Kühlschrank müsste auch noch ein Bier sein“, sagte Michelle noch, ehe sie ins Bad verschwand. Tatsächlich fand Nico noch eine Flasche, die er öffnete und sich dann aufs Sofa setzte. Er überlegte, ob er hier den Nackten Mann machen sollte, das hätte er eigentlich echt gerne einmal ausprobiert, aber er konnte sich nicht vorstellen, dass das in echt wirklich funktionierte. Und er wollte sich nicht die Chance auf den Sex ruinieren, denn er war sich sehr sicher, dass er heute Abend mit Michelle im Bett landen würde.

Die nahm eine lange Dusche und Nico hätte zu gerne gesehen, was sie dabei tat. Tatsächlich ließ sich das schön ansehen, denn Michelle kümmerte sich sehr gut um ihren Körper: Sie ließ das Wasser über ihre Brüste laufen, hinunter über ihren flachen Bauch und dann hielt die Brause vor allem in ihren Intimbereich, um den ganz ausführlich sauber zu machen. Komplett glattrasiert hatte sie sich schon vor dem Date, jetzt lief das Wasser und das Shampoo einfach nur über ihre Schamlippen und auch ihr Hinterteil. Michelle wollte frisch und sauber sein für das, was sie gleich mit Nico erleben würde.

Als sie fertig geduscht hatte, zog sie sich nur noch ein dunkelblaues Höschen und ein weißes Top an, ehe sie wieder ins Wohnzimmer ging. Ihre Haare waren noch leicht feucht und etwas gewellt. Die Mischung aus ihren naturblonden Haaren und der schwarzen Färbung, die langsam ausblich, war wunderschön anzusehen. Michelles Anblick wurde noch schärfer als er sowieso schon war, je länger Nico sie anschaute. Und dann provozierte sie ihn auch noch offensichtlich, indem sie sich nach einem Sektglas streckte, das ganz oben im Wohnzimmerschrank stand. Sie brauchte das Glas eigentlich fast nie, erst Recht nicht jetzt, aber so bekam Nico einen herrlichen Blick auf den kleinen, runden Knackarsch, der in diesem Höschen steckte.

„Du legst es auch darauf an, oder?“, fragte Nico.

„Worauf?“, meinte Michelle mit gespielter Unschuld.

„Mich rumzukriegen“, antwortete Nico und schmunzelte sie an.

„Funktioniert’s denn?“

„Und wie…“

„Dann zeig Mal her“, forderte Michelle, ließ das Glas im Schrank stehen und ging rüber zu Nico auf die Couch. Sie gab ihm einen Kuss und setzte sich auf seinen Schoß, während sie weiter rumknutschten und Nico seine Hände über Michelles Brüste wandern ließ. Sie spürte bereits Nicos harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose und ihr Höschen hindurch. Nico merkte ihre Feuchte, als seine rechte Hand in ihr Höschen wanderte. So befummelten sich die beiden und machten miteinander rum, aber behielten ihre Klamotten noch an. Die würden sie erst im nächsten Raum verlieren, denn Michelle stand jetzt auf und ging in ihr Schlafzimmer.

Nico genoss erneut für einen Moment den Anblick dieses perfekten Arschs, als Michelle vorging, aber dann folgte er ihr sogleich. Er zog sich auf dem Weg sein Shirt aus, Michelle ließ im Schlafzimmer ihr Höschen fallen und legte sich dann so rücklings aufs Bett, dass ihre Füße noch den Boden berührten und ihr Intimbereich genau an der Bettkante lag. Nico verstand, kniete sich vor sie und setzte seine Zunge an Michelles kleine, zarte Schamlippen. Michelle zog sich währenddessen auch noch ihr Top aus und war jetzt splitterfasernackt. Sie legte ihre Hand sanft an Nicos Hinterkopf, ließ ihn aber machen und genoss einfach nur seine Zunge. Er verwöhnte ihren Kitzler und entpuppte sich als sanfter Küsser und geschickter Lecker, was Michelle laut stöhnen ließ.

Nico leckte so unglaublich gut, doch Michelle packte nach gut zehn Minuten dennoch seinen Hinterkopf und zog ihn langsam aus ihrem Intimbereich. Sie wollte einfach noch mehr von ihm erleben und drehte sich so um, dass ihr Hintern jetzt über der Bettkante lag.

„Gefällt dir die Rückseite auch?“, fragte Michelle und fasste sich mit ihrer rechten Hand an ihren eigenen Arsch.

„Und wie“, meinte Nico mit lüsternem Blick.

„Willst du rein?“

„Was?“ Nico war völlig perplex.

„Ob du in meinen Hintern willst?“, hakte Michelle nach.

„Jetzt wirklich?“, fragte Nico. Er traute der Sache nicht so ganz.

„Sonst würd‘ ich nicht fragen“, meinte Michelle schmunzelnd.

„Fuck ja! Hätte nur nicht gedacht, dass du drauf stehst.“

„Wieso?“

„Also ich kenn viele Frauen, die es gar nicht mögen.“

„Ne… also ich sag Mal, ich mag’s“, erklärte Michelle.

Und das sagte sie nicht, um Nico anzumachen, sie mochte das Gefühl wirklich, wenn der Mann es gut machte. Und Nico würde es gut machen, da war sie sich sicher. Also holte sie eine Tube Gleitgel aus dem Nachttisch, legte sich bäuchlings auf ihr Bett und verteilte das Gel an ihrem Hintern. Nico fühlte sich, als würde er noch härter werden, als er sowieso schon war. Er zog sich schnell noch schnell komplett aus und sah, wie sich Michelle jetzt auf die rechte Seite ihres Körpers legte. Er schnappte sich also selbst das Gleitgel und verteilte mehr als reichlich davon auf seinem Schwanz. Mit 18cm war er mehr als ordentlich gebaut, zum Glück aber nicht breiter als der Durchschnitt. Als er genug Gel verteilt hatte, legte er sich hinter Michelle und kuschelte sich an sie an, sein Schwanz glitt zunächst an ihre Arschbacken und dann ihr Arschloch, doch er versuchte gar nicht, sofort einzudringen. Viel mehr ging er sicher, dass sein Penis ihr Loch erstmal noch ein bisschen vordehnte, ehe er ihn dann langsam und vorsichtig reinschob.

Michelle hob und winkelte ihr linkes Bein noch an, damit Nico etwas leichter hineingleiten konnte und genoss es, wie er mit einer Hand abwechselnd ihren Kitzler verwöhnte oder ihre Brüste massierte. Das war so gut, dass Michelle jetzt schon stöhnte, obwohl Nico nicht einmal richtig mit dem Stoßen begonnen hatte. Nico steckte erstmal für ein paar Minuten in Michelles Arsch, ohne richtig zuzustoßen. Nur ganz langsam ließ er seinen Penis Stück für Stück tiefer gleiten und hielt dann für einen Moment inne, damit sich Michelle daran gewöhnen konnte. So wurde sie vorsichtig, aber gut gedehnt, so dass Nico gerade richtig loslegen wollte, als Michelle vorsichtig ein Stück vorrückte, sodass Nicos Penis wieder langsam aus ihr glitt.

Er war erst perplex, doch Michelle erklärte ihm schnell ihre Absicht: „Lass mich Mal richtig hinlegen“, meinte sie und legte sich bäuchlings hin. Sie griff mit beiden Händen nach ihren eigenen Arschbacken, zog die auseinander und spürte dann auch schon wieder Nicos Schwanz an ihrem hinteren Loch. Schnell glitt sein harter Schwanz in Michelles Arsch und dieses Mal fing Nico an, sie richtig zu ficken und packte ihr zusätzlich von hinten an die Titten, um diese zu massieren. Mit schnellen Stößen glitt Nicos Penis rein und raus und ließ Michelle vor Lust schreien.

Sie wurde richtig laut, phasenweise fast schon ekstatisch. Zwischenzeitlich entglitt ihr immer wieder Mal ein „Fick mich!“ und nach einigen Minuten kündigte sie lauthals ihren Orgasmus an. „Ich komm! Ich komm!“, warnte sie Nico gleich doppelt vor, doch der bearbeitete Michelles Hinterteil trotzdem einfach weiter. Das Gefühl für Nico war unglaublich. Michelles Arsch war eng und warm, ihr Stöhnen laut und geil. Und ihr Orgasmus war unglaublich, ihre Beine zuckten, ihr ganzer Körper zitterte. Und jetzt als Nicos Sperma in ihren Arsch spritzte, wurde es nur noch besser.

Michelle schrie so laut, wie sie es noch nie von sich selbst gehört hatte. Sie war überrascht, welche lauten Geräusche ihr kleiner Mund hervorbringen konnte. Davon, dass auch Nico an seinem Höhepunkt laut aufstöhnte, war gar nichts mehr zu hören, so sehr übertönten Michelles Lustschreie alle Geräusche. Verdammt, sie stand viel zu sehr auf Analsex. Sie liebte es zu spüren, wie Nico in ihr kam und ihren Hintern mit seinen Samen füllte. Sie mochte es einfach, seinen Schwanz in sich zu spüren und war fast schon enttäuscht, dass Nico ihn jetzt langsam aus ihrem Popo zog und sich stattdessen erschöpft bäuchlings neben sie warf.

Seine rechte Hand ruhte dabei auf Michelles Hintern. Sie waren beide völlig fertig und lagen einfach nur wortlos, aber schwer atmend nebeneinander. Anstatt jetzt unter die Dusche zu gehen, behielt Michelle einfach das Sperma in ihrem Arsch, genoss das und kuschelte sich an Nico. Sie wusste, dass das nichts Ernsthaftes zwischen ihnen werden würde, aber verdammt, der Sex war unglaublich gewesen. Und dass er jetzt auch noch mit ihr kuschelte, sorgte für einen sehr gemütlichen Ausklang ihres Geschlechtsverkehrs.

Sie war sich irgendwie sicher, dass Nico sie nicht nur gut in den Arsch ficken konnte, sondern die Beiden auch sonst eigentlich sehr gut zusammenpassen würden. Schließlich hatte Michelle nicht nur den Sex, sondern auch das Date davor sehr genossen. Bis sich die Beiden aber wieder verabreden würden, würde noch so einiges passieren und Michelle in der Zwischenzeit noch einige Männer erleben.

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